Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, man friert schon manchmal morgens – und dann versucht jemand, Cord und Heizkosten zusammen zubringen. An den allerlängsten Haaren herbei gezogen …

Stimmt aber nicht ganz. Als Faustformel kann man sagen, dass ein Grad weniger Raumtemperatur die Heizkosten um 6 Prozent senkt. Und Cord ist eben nicht nur bequem, sondern auch warm. Durch seine dreidimensionale Rippenstruktur schließt er mehr Luft ein als normale Flachgewebe.

Wenn man seine warme, weiche und bequeme Cordhose trägt, kann man die Heizung herunter drehen, die Heizkosten senken und das Klima entlasten. Also, gleich einmal nachschauen, ob da nicht noch etwas im Kleiderschrank schlummert …

In der jetzigen Corona-Situation versucht jeder, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen.Wir bekommen täglich Anfragen nach Stoffen für Gesichtsmasken und einfach Rettungsanzüge.

Vorneweg gesagt: die einfachen Masken verhindern kaum, dass man sich selbst ansteckt, aber Bakterien und Viren, die man selbst ausatmet und aushustet werden doch zu einem Teil zurück gehalten, und somit werden die Mitmenschen geschützt!

Deswegen helfen wir auch allen Interessenten, die Stoff für Atemschutzmasken und Schutzanzüge herstellen wollen.

Wir haben kochwaschbeständige Baumwollgewebe im Angebot. Dabei ist aber zu beachten, dass Baumwolle viel Feuchtigkeit aufnimmt und die Schutzwirkung dann stark abnimmt.

Besser sind Mischgewebe aus Polyester/Baumwolle. Auch hier haben wir verschiedene Gewebe vorrätig.

Teilweise sind diese auch für desinfizierende Wäschen nach Vorgabe des Robert-Koch-Instituts zertifiziert!

Zusätzlich kann eine Fluorcarbon-Ausrüstung aufgebracht werden, die die Schutzwirkung noch weiter erhöht.

Bitte haben sie Verständnis, dass wir in der momentanen Situation keine Anfragen von Privatpersonen bearbeiten können.

Bitte bleiben Sie gesund!

Klimaschutz geht uns alle an. Der ökologische Fußabdruck unserer Bekleidung ist groß. Der Anbau von Baumwolle verschlingt große Ressourcen in den Anbauländern. So ist das Austrocknen es Aralsees in Zentralasien hauptsächlich auf den großen Wasserverbrauch des Baumwollanbaus zurück zu führen. Aber auch das Färben und Veredeln von Baumwollstoffen benötigt viel Wasser und Energie und führt damit zu einem erheblichen CO2-Ausstoß.

Was kann man tun?

Zuerst einmal ist es immer richtig, ein Kleidungsstück möglichst lange zu tragen. Dadurch verringert man den Ressourcenverbrauch deutlich.

Ein billiges Kleidungsstück ist nicht immer billig, wenn man sich die „hidden costs“, anschaut, also die Kosten, die die Weltgemeinschaft tragen muss in Form von Klimaemissionen und Umweltschäden. Hier scheidet so manches nachhaltig produzierte Kleidungsstück besser ab.

In unserem Betrieb wird Energiesparen immer schon groß geschrieben.

Mit der Wärme des Abwassers wird Brauchwasser vorgewärmt, um damit CO2-Emissionen einzusparen. An den Spannrahmen sorgen Wärmetauscher dafür, dass mit der Abluft die Frischluft vorgewärmt wird, was ebenfalls zu einem deutlich niedrigeren Erdgasverbrauch führt. Öl wurde durch Erdgas abgelöst. Mit der Abwärme der Klimaanlage wird das Büro geheizt. Alte Neonröhren wurden durch modernste LED-Technik ersetzt.

Unser „Energieteam“ sucht ständig nach neuen Ideen und Anregungen, um den Energieverbrauch und damit den CO2-Ausstoß weiter zu senken.

Seit 2015 führt unser Betrieb jährlich ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durch.

Übrigens, eine Faustregel besagt, dass 1°C niedrigere Heiztemperatur ca. 6% Brennstoff einspart und damit das Klima entlastet. Warum also nicht eine kuschelig-warme Cordhose anziehen und die Heizung etwas herunter drehen ?